Sprintcup - schnellste Schule Thüringens

Beim Sprintcup 2021 suchten wir am Donnerstag den 21.10.2021 die schnellste Schule Thüringens in der Hartwig-Gauder-Halle in Erfurt. 20 Schulen mit 200 Kindern beteiligten sich an der zweiten Auflage des Sprintcups. Bei den Grundschulen siegte Eisenach, der Titel bei den weiterführenden Schulen ging nach Sömmerda.

Vor zwei Jahren erlebte der Sprintcup seine Premiere, als die schnellste Schule Erfurts gesucht wurde. Wir wussten damals schon, dass die erste Auflage ein Testlauf wird, um den Sprintcup auf ganz Thüringen auszuweiten. Wir haben nach dem Cup gutes Feedback bekommen.

Ein großes Dankeschön geht an die  Trainer wie Lehrer, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre. Bevor es dann für die Kinder an die einzelnen Stationen ging, sorgte Katrin Schille, Projektmanagerin beim Jugend- und Tranzprojekt More Esprit aus Nordhausen, für die richtige Erwärmung. Gewetteifert wurde anschließend an fünf Stationen wie bei „Back to Base“, einem interaktives Laufspiel. An der T-Wall mussten schnellstmöglich aufleuchtende Felder nacheinander ausgedrückt werden. Aufgebaut war ein leichtathletischer Sprintparcours, in dem die Kinder zeigen konnten, wie schnell, beweglich, koordinativ und vielseitig sie sind.

Beim 30 Meter Hochstart zeigte sich, wer der Schnellste in der Klasse ist. Als i-Tüpfelchen für die schnellsten Kinder winkte eine Einladung zum Erfurt Indoor (1. Februar 2022). Neu im Programm war die Weitsprungstaffel. Das brachte richtig viel Action und natürlich Spaß an diesem Tag. Nach vier Stunden waren sie dann endlich gefunden – die schnellsten zwei Schulen Thüringens, die Grundschule „Jakob-Schule-Eisenach“ sowie dem „Albert-Schweitzer-Gymnasium“ aus Sömmerda. Ebenso wie den schnellsten Jungen und Mädchen, die eine Einladung zum Erfurt Indoor erhielten.

Für die Zukunft ist ein Qualifikationsmodus vor dem finalen Wettkampf in Erfurt geplant. Wir möchten ihn einführen, um jede Schule die Möglichkeit der Teilnahme am Finale zu ermöglichen. Daher schauen wir, wie wir den Qualifikationsrahmen bestmöglich gestalten können.



Kai Röckert & Julian Reus